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Der Verein „Red Dragons" wurde 1989 in St. Andrä-Wördern als erster Österreichischer Verein in dieser Sportart gegründet, als Inline-Skaterhockey noch weltweit in den Kinderschuhen steckte. Inline-Skaterhockey ist ähnlich dem Eishockey, nur wird auf einem kleineren Feld (20 x 40 Meter) und mit Ball gespielt. Mittlerweile spielen über 50 Mannschaften in den ersten drei Divisionen um den Österreichischen Meistertitel – österreichweit an ca. 15 Spielorten.
Die Red Dragons haben bis heute folgende Erfolge erspielt:
- Europacupteilnahme Damen und Herren 2007, 2008 und 2009
- 4 Österreichische (Staats-)Meistertitel: 1999, 2001 und 2002 und 2009
- 4 Österreichische Vize(staats-) Meistertitel: 1997, 2000, 2004, 2006, 2007 und 2008
- Damen-Staatsmeistertitel 2006, 2007
- NÖ-Landesmeister 2005, 2006, 2008 und 2009
- NÖ-Vizelandesmeister 2007
- Staatsmeister Senioren 2007
- Vizemeister Senioren 2006 und 2008
- Meistertitel in der Nationalliga (2. Division): 2005
- 1 Vizemeistertitel in der Landesliga (3. Division): 2006
- 25 Turniersiege
- 44 zusätzliche Stockerlplätze (zweiter und dritter Platz)
- 88 aktive Mitglieder, 24 sonstige Mitglieder
1997 wurde gemeinsam mit der Marktgemeinde St. Andrä-Wördern der „Dragons´ Lair" (Drachenhort), der Hartplatz inkl. Infrastruktur in Altenberg, als Heimstätte des Vereins errichtet. Dort findet jedes Jahr eine Anzahl von Veranstaltungen statt, die entsprechend viel Publikum anlocken.
Im Jahr 2005/06 erfolgte eine Generalsanierung des Dragons' Lair. Es wurden neue Kunststoffbanden, Container für die neue Kantine und Kabinen mit Duschen und eine neue Tribüne über der Zeitnehmung errichtet und der Vorplatz wurde asphaltiert. Die Red Dragons können damit mit Stolz von sich behaupten, auf einer der modernsten Inline-Skaterhockey Anlagen Österreichs spielen zu dürfen!
Red Dragons – Staatsmeister 2001 und 2002
Altenberg
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Seehöhe 170 Meter
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Fläche von 3,28 km²
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947 Häuser
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1930 Einwohner
An der Donau und am Rande des Wienerwaldes gelegen ist ein Straßendorf, dessen Name 1250 als Altinberg geschrieben wurde. Der Ort dürfte aus einer Weinbergried („am alten Berge“) hervor gegangen sein, die Altenberg hieß, gleich der nordöstlich an den Ort anschließend, gewesenen Lehne des Berges, die auch in späterer Zeit Vorderberg hieß. Der Zeuge in der Heiligenkreuzurkunde vom 2. Mai 1250, Heinrich von Altinberc, kann hierher bezogen werden, jedenfalls ein Beweis für das hohe Alter des Ortes, dessen Bewohner noch im 19. Jahrhundert vornehmlich von Wein und Ackerbau lebten. Als Straßendorf ist Altenberg ein so genanntes Gassendorf (Zeilendorf); es hat Streck-, Haken-, Hakenstreck-, Dreiseit- und Zwerchhöfe, eine Blockflur, Wald und in der Ebene Au- und Wiesensumpfland. Einem früher geübten Brauch nach war Altenberg von drei Bildstöcken begrenzt, von denen heute noch zwei bestehen: einer an der Grenze gegen Wördern, der zweite „Türkenkreuz“ benannte, gegen Greifenstein. An das am offenen Strom gelegene Sandbank-Strombad befinden sich etwa 700 auf Betonpfählen ruhende, hochwassergeschützte Wochenendhäuser. Einen Begriff in das Landschaftsbild Altenbergs bedeutete das „Donaukraftwerk (DOKW) Greifenstein“, das sich für die Bewohner vorteilhaft ausgewirkt hat. Da es am linken Ufer „im Trockenen“ gebaut wurde, bleibt auch die Badesiedlung Altenberg davon unberührt. Sie hat sogar an Erholungswert gewonnen, da sie nicht mehr an der „großen Donau“, sondern an dem dadurch zum stillgelegten „Altarm“ gewordenen Donauteil liegt.
Badesiedlung:
Die Badesiedlung ist in zwei große Blöcke unterteilt: Zum einen in den Bereich „Altes Bad“, das ist das Augebiet um den Badeplatz, den einstigen Silbersee und den alten Tiergarten. Zum anderen der Bereich „Dschungeldorf“, das ist das einstige Augebiet um den Schneiderweg bzw. dem Gemeindeweg mit all den – trotz ständiger Überschwemmungsgefahr – land- und forstwirtschaftlich genützten Feldern, Wiesen und Auen der einheimischen Bauern von Greifenstein, Altenberg und Wördern.
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